Rechtliche Due Diligence für Industrieanlagen

Wir beraten zu Asset-Valuation und Transaktionsstrukturen nach BGB. Von der Prüfung von Altlasten und Genehmigungen bis zur Bewertung nach Ertragswert- und Sachwertverfahren – unsere juristische Expertise sichert Ihre Transaktionen im deutschen Gewerbeimmobilienrecht.

§§ 433 ff. BGB
Kaufrecht & Mietrecht

Kernkompetenzen

Rechtliche Due Diligence für Industrieanlagen

Asset Valuation und Transaktionsstrukturen nach BGB
1

BGB-konforme Prüfung von Altlasten

Systematische Analyse der §§ 433 ff. BGB (Kaufrecht) zur Identifikation von Altlasten, fehlenden Baugenehmigungen und unklaren Eigentumsverhältnissen. Ergebnis: rechtssichere Transaktionsgrundlage.

Risikominimierung um 40 %
2

Ertragswertverfahren nach ImmoWertV

Bewertung gewerblicher Immobilien mittels Ertragswert-, Sachwert- und Vergleichswertverfahren. Berücksichtigung von Mietverträgen, Instandhaltungsrücklagen und Bodenrichtwerten für die Verkehrswertermittlung.

Präzise Wertermittlung
3

Share Deal vs. Asset Deal

Strukturierung von Industrieimmobilientransaktionen unter Berücksichtigung von Haftung, Grunderwerbsteuer und Vertragsfreiheit nach BGB. Praxisnahe Checklisten für die optimale Transaktionsstruktur.

Steueroptimierte Lösung
4

Mietverträge und Gewährleistung

Prüfung von Mietverträgen nach §§ 535 ff. BGB auf verdeckte Mängel, Gewährleistungsausschlüsse und Kündigungsrechte. Sicherstellung der Vertragskonformität bei Betriebsübergängen.

Rechtssichere Verträge
5

Genehmigungs- und Planungsrecht

Analyse von Baugenehmigungen, Immissionsschutz und Denkmalschutz für Industrieanlagen. Vermeidung von Genehmigungsrisiken durch frühzeitige rechtliche Prüfung.

Planungssicherheit
6

Transaktionsbegleitung und Haftungsprüfung

Umfassende Begleitung von Kauf- und Mietverträgen mit Fokus auf Haftungsfallen, verdeckte Mängel und Gewährleistungsausschlüsse. Ergebnis: rechtssichere und wirtschaftlich optimierte Transaktion.

Vollständige Transaktionssicherheit

Rechtliche Due Diligence und Asset-Bewertung

Visuelle Einblicke in die Transaktionspraxis

01

Due Diligence bei Industrieanlagen

Prüfung von Altlasten, Baugenehmigungen und Mietverträgen nach BGB §§ 433 ff. und 535 ff. – ein strukturierter Prozess zur Identifikation rechtlicher Risiken vor dem Asset-Deal.

Due Diligence bei Industrieanlagen
02

Asset Valuation nach BGB

Ertragswert-, Sachwert- und Vergleichswertverfahren gemäß ImmoWertV. Die Bewertung von Gewerbeimmobilien erfordert eine rechtssichere Einordnung von Mietverträgen und Instandhaltungsrücklagen.

Asset Valuation nach BGB
03

Transaktionsstrukturen: Share Deal vs. Asset Deal

Haftungsrechtliche und steuerliche Unterschiede unter dem BGB. Checklisten für die optimale Struktur bei Industrieimmobilien – von verdeckten Mängeln bis zur Grunderwerbsteuer.

Transaktionsstrukturen: Share Deal vs. Asset Deal
04

Rechtliche Prüfung von Mietverträgen

Analyse von Indexmietklauseln, Betriebskostenabrechnungen und Kündigungsfristen nach BGB. Ein zentraler Bestandteil der Due Diligence für gewerbliche Immobilienportfolios.

Rechtliche Prüfung von Mietverträgen
Wir prüfen Ihre Industrieanlage nach BGB – von Altlasten über Mietverträge bis zur Verkehrswertermittlung. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch mit unseren Fachanwälten für Immobilienrecht.
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Häufige Fragen zur rechtlichen Due Diligence

Beratung anfragen

Welche Rolle spielt das BGB bei der Due Diligence von Industrieanlagen?

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) bildet die rechtliche Grundlage für die Prüfung von Kauf- und Mietverträgen (§§ 433 ff., §§ 535 ff.). Bei Industrieanlagen liegt der Fokus auf Altlasten, Genehmigungen und Eigentumsverhältnissen. Eine strukturierte Prüfung nach BGB schafft Transaktionssicherheit und vermeidet Haftungsfallen.

Welche Bewertungsmethoden sind für Gewerbeimmobilien nach BGB relevant?

Die Wertermittlung stützt sich auf Ertragswert-, Sachwert- und Vergleichswertverfahren, die in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) geregelt sind. Rechtlich relevant sind dabei Mietverträge, Instandhaltungsrücklagen und Bodenrichtwerte. Die Wahl der Methode hängt von der Nutzungsart und den vertraglichen Rahmenbedingungen ab.

Was ist der Unterschied zwischen Share Deal und Asset Deal bei Industrieimmobilien?

Beim Share Deal erwirbt der Käufer Anteile an einer Gesellschaft, die die Immobilie hält – die Haftung für Altlasten bleibt oft beim Unternehmen. Beim Asset Deal wird die Immobilie direkt übertragen, was eine klare Trennung der Verantwortlichkeiten ermöglicht. Die Entscheidung hängt von steuerlichen, haftungsrechtlichen und vertraglichen Aspekten ab.

Wie läuft eine rechtliche Due Diligence bei Industrieanlagen konkret ab?

Der Prozess umfasst die Sichtung von Grundbuchauszügen, Baugenehmigungen, Altlastenkatastern und Mietverträgen. Anschließend werden Risiken wie fehlende Genehmigungen oder unklare Eigentumsverhältnisse identifiziert und bewertet. Das Ergebnis ist ein Due-Diligence-Bericht, der die Grundlage für die Vertragsgestaltung bildet.

Welche typischen Fallstricke gibt es bei der Transaktionsstrukturierung?

Häufige Fehler sind unzureichende Prüfung von Altlasten, fehlende Gewährleistungsausschlüsse oder falsche Wahl der Transaktionsstruktur. Auch verdeckte Mängel und unklare Eigentumsverhältnisse können zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Eine frühzeitige rechtliche Beratung minimiert diese Risiken.

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